Heute gab es mal wieder Hähnchenbrust, diesmal mit Worcester-Honig-Marinade. Einfach 2 Esslöffel Honig und 1 Esslöffel Worcesetersauce mischen, mit Knoblauch in einen Gefrierbeutel geben, die Hähnchenstücke hinzu und über Nacht im Kühlschrank marinieren lassen.
Am nächsten Tag habe ich Sie gebraten. Dazu gab es einen lackeren frischen Salat und Reis. Aus den Resten der Marinade habe ich mit ein bisschen Senf ein leckeres kleines Sößchen gemacht.
Hmm lecker...
Einzig das Anrichten auf dem Teller muß ich noch üben. :o)
Bis bald.
In den letzten 2 Wochen habe ich mal wieder ein paar neue Rezepte ausprobiert: Kartoffelgratin mit Bratwurst, sowie Gemüse und Rindersteak mit Zwiebel-Senf-Kruste und Wedges.
Ich hätte nicht gedacht, wie einfach Kartoffelgratin zu machen ist. Aber dank WWW bekommt man heutzutage ja eine große Anzahl Rezepte und Ideen. Bei Chefkoch.de findet man z.B. zur Zeit 110 verschiedene Rezepte. Deswegen werde ich hier keines veröffentlichen. Sucht Euch am besten das Rezept aus, daß Euch am besten gefällt. Grundsätzlich haben sie eines gemeinsam: Kartoffelscheiben geschichtet, dazwischen eine Soße und darüber Käse zum gratinieren. Ich persönlich habe eine Soße mit Ei und Sahne gemacht und zwischen jede zweite Schicht Kartoffeln auch etwas Käse gestreut.
Bei der Suche nach dem passenden Kartoffelgratin stieß ich noch auf dieses Rezept, daß mich inspirierte:
Senfrostbraten
Zutaten für 4 Portionen
2 Zwiebel(n)
4 EL (Panier-)Mehl
3 EL Senf, scharfer
4 Steak(s), Entrecôte, Rindersteak aus dem Zwischenrippenstück
4 EL Öl (Sonnenblumenöl)
100 ml süße Sahne
100 ml Fleischbrühe
Salz und Pfeffer, frisch gemahlen
Die Zwiebeln pellen und sehr fein würfeln. Das Mehl auf einem Teller bereitstellen. Zwei Esslöffel Senf mit den Zwiebelwürfeln vermischen. Die Steaks vorsichtig flach klopfen, pfeffern, salzen und auf einer Seite mit der Zwiebel-Senf-Mischung bestreichen. Mit der mit Senf bestrichenen Seite auch in Mehl legen. Das Öl in einer Pfanne stark erhitzen und die Steaks mit der Mehl-Senf-Seite scharf anbraten, dann wenden und circa 4 bis 6 Minuten braten, das Fleisch herausnehmen, Fett abgießen und einen Esslöffel Senf in den Bratensatz rühren. Mit Sahne und Brühe löschen, etwas einkochen lassen und dann die Steaks zurück in die Pfanne geben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Letzlich habe ich auf die Soße verzichte und als Beilage Wedges gewählt. Und ich muß sagen, man bekommt das Steak trotz der Kruste lecker und medium gebraten.
Alles in allem war es sehr lecker. :o)
Bis bald und guten Apetit.
Endlich war es soweit! Ich bekam Besuch von Eike und seiner Freundin Katja. Da sich das Pfingstwochenende mit sehr gutem Wetter ankündigte, planten wir ein paar Ausflüge ins Ländle zu machen.
Nach einem leckeren Frühstück ging es am Freitag los zur Hohen Neuffen, einer sehr imposanten Burgruine. Übrigens war Sie eine der größten Festungen Süddeutschlands. (www.hohenneuffen.de) Nachdem wir die Burg eingenommen hatten, ruhten wir uns bei einem leckeren Vesper auf der einladenden Dachterrasse der Burg aus und genossen die herrliche Aussicht.
Anschließend nutzten wir das herrliche Wetter noch für eine ausgiebige Wanderung auf dem Astropfad zwischen Neuffen und Hülben.
Den Sonntag eröffneten wir zunächst mit einem leckeren Brunch, bevor wir uns aufmachten die Tiefenhöhle bei Laichingen zu besuchen. Sie ist die einzige zur Schauhöhle ausgebaute Schachthöhle Deutschlands. (www.tiefenhöhle.de) Dort angekommen machten wir uns auf den Weg hinab in die Tiefen der Höhle. Uns erwartete ein spannender und interessante Rundgang mit viel Sehenswertem.
Nachdem wir wieder das Tageslicht erblickt hatten, machten wir es uns auf einer nahe gelegenen Wiese erst einmal gemütlich und machten ein Picknick. Nach dieser Stärkung ging die Reise weiter nach Blaubeuren der Perle der schwäbischen Alb, um den Blautopf zu erkunden. (http://de.wikipedia.org/wiki/Blautopf)
Der letzte Pfingsttag sollte uns nach Bad Urach führen in das wunderbare Wandergebiet zwischen Uracher Wasserfall und der Burgruine Hohenurach. Dort angekommen machten wir uns auf den steilen Weg hinauf zur Burgruine (http://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Hohenurach), von der wir wieder einen herrlichen Ausblick genossen konnten. Nach einer kurzen Rast auf selbiger ging es weiter durch den Wald bis zum Uracher Wasserfall.( http://de.wikipedia.org/wiki/Uracher_Wasserfall) Dort angekommen kam uns die dort gelegenen Wasserfallhütte gerade recht, um uns erneut zu stärken. Anschließend ging es wieder zurück zu mir nach Hause nach Dettingen, wo wir uns noch ein leckeres Mahl kochten.
Am nächsten Tag war das schöne Wochenende leider zu Ende, ich musste wieder zur Arbeit und Eike und Katja fuhren wieder Heim.
Bis zum nächsten Mal.
Als Gott sah,
dass der Weg zu LANG,
der Berg zu STEIL
und das Atmen zu SCHWER wurde,
legte er den ARM
um mich
und sprach:
"KOMM HEIM."
Am letzten Wochenende gab es was zu Feiern. Leider tat ich mich in diesem Jahr sehr schwer ein Geschenk für meinen Bruder Balu zu finden. Kurze Rede langer Sinn, entschied ich mich etwas zu Kochen und zu Backen. Sagt man doch, persönliche und selbstgemachte Geschenke sind die Besten!
Gesagt getan, habe ich das WEB nach ein paar Anregung durchforstet und mich auf dem Weg gemacht, um die Zutaten zu kaufen. Zuhause angekommen, ging es ab in die Küche. Es wurde gebrodelt und gebacken und heraus kam: Ein leckerer Zitronenkuchen und und 6 Gläser schmackhaftes Apfel-Minze-Gelee.
Der Zitronenkuchen war leider zu lecker und zu schnell weg ("Mampf"), um ein Photo zu machen. :o)
"Apfel-Minze-Gelee und Zitronenkuchen" vollständig lesen